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Christoph
am 20:19 |
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Diesmal ging mein Flug nach Japan über Helsinki (kalt, regnerisch, kostenloses WLAN). Das erste Photo ist noch in Bayern, das zweite zeigt Schleswig-Holstein, dann geht’s direkt nach Sibirien. Am Ende sehr ihr den Berg Fuji (nix yama oder san).
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Christoph
am 21:06 |
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Vor einer Weile haben wir Verwandschaft von Yumis Vater besucht (focx.de berichtete). Neben kultureller Schätze gab es aber auch landwirtschafltiche zu bestaunen! Frisch gesteckte Reisfelder, (Graswurzel-)Kartoffel- und Zwiebelernte sowie einen traditionellen japanischen Garten könnt ihr auf den Bildern unten sehen. Ein genauer Blick ins Reisfeld offenbart das reichhaltige Ökosystem :)
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Christoph
am 14:14 |
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Nein, ich esse zum Frühstück nicht nur Tintenfischinnereien und Natto. Stattdessen kaufe ich lieber in der kleinen Bäckerei im Supermarkt mit dem klingenden Namen “Valor” (japanisch sprich baro-) wunderbare Rosinensemmeln oder Apfelpies. Und wer’s lieber herzhaft mag, kriegt fritierte Semmeln mit Curryfüllung (kare-pan)!
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Christoph
am 13:43 |
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Mein altes Blog-Layout hat mich erschlagen. Ich wollte etwas schlichtes, schönes, nicht-kommerzielles (das Layout steht unter GPL). Hier ist es. Und ich verdanke es dem coolen chinesischen Designer Page, von dessen Page ich es habe. ;) Wie gefällt es Euch?
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Christoph
am 13:00 |
1 Antwort
Vor einer Weile haben wir Verwandschaft von Yumis Vater besucht. Dort gibt es nicht nur Landwirtschaft zu besichtigen (die Bilder dazu kommen nächstes Mal), sondern auch kulturelle Schätze. Dazu gehört auch das im Familienbesitz befindliche alte Schwert (ein wakizashi – 脇差, etwas kürzer als ein katana) und ein Speer. Das Schwert ist in bestem Zustand, samt Echtheitszertifikat der Kulturbehörde und sage und schreibe über 500 Jahre alt. Auf der sogenannten Angel (der Teil des Schwertes, das durch die Parierscheibe in den Griff führt) ist der Name des Schmiedes zu sehen, was zu...
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Christoph
am 13:07 |
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Zwei Wochen nach meiner Ankunft Anfang Mai waren wir am Meer. Dort kann man mit einsetzen der Ebbe aus den oberen Sandschichten sogenannte Asari-Muscheln (kleine Miesmuscheln, Ruditapes philippinarum) extrahieren. Danach beschwert sich zwar der Rücken, aber in 2-3 Stunden kann man in einer konzertierten Aktion mit der Familie durchaus einiges erreichen (siehe unten). Das ganze nennt sich dann shiohigari (潮干狩り) und ist ein allseits beliebter Freizeitspaß für Jung und Alt. Die Muscheln kommen im Meereswassercontainer mit nach Hause und landen schließlich in der Misosuppe.
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Christoph
am 15:17 |
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Das Batikfärben (shibori – 絞り) hat in Japan Tradition. Ganz besonders in Arimatsu, einem kleinen Stadtteil von Nagoya hier um die Ecke. Am Sonntag waren wir deshalb kurz auf dem jährlichen Batikfest und haben uns die feilgebotene Ware angesehen :)
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Christoph
am 20:34 |
11 Antworten
Als Überbrückung meines Internetzugangs habe ich mir einen O2 Surfstick zugelegt. Erhalten habe ich das neue Modell iCon 210, das leider noch nicht unter Linux funktioniert. Aber mit meinem neuen Macbook Pro! Eine unangenehme Überaschung stand mir aber bevor, als ich meinen alten Desktoprechner und Yumis Laptop mit Internet versorgen wollte: Der Mac zeigt im Netzwerk-Panel das Ethernet als “Inactive” an. Folglich beschwert sich Internet Sharing, das es keinen Port frei hätte über den es etwas weiterleiten könne. Also kein HSDPA-Internet mit mehreren Rechnern über den...
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Christoph
am 22:16 |
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In Anlehnung an die Person des Vice-Questors Patta aus Donna Leons Brunetti-Romanen möchte ich die Patta Awards vergeben. Wer Patta nicht kennt, kann sich in den Brunetti-Büchern eine Meinung von ihm bilden. Aus aktuellem Anlass verleihe ich hiermit informell Patta Awards an:
Den österreichische Verfassungsschutz, der es nicht geschafft hat, trotz mehreren Hinweisen einen anstehenden Politmord an einem tschetschenischen Asylanten in Wien zu verhindern. Selbst das Geständnis eines der angeheuerten Killer beim Verfassungsschutz (!) hat nicht nicht gereicht, um dem inzwischen Ermordeten...